RIA Forum Darmstadt (23.04.2010)



Enterprise Flex: Top oder Flop? (12:30 - 13:30)

Java im Backend, Flex im Client und für das Binding eine Prise BlazeDS - so ein gängiger Ansatz in der Praxis, um eine Flex Java Anwendung zu erstellen. Dies ist jedoch bei Weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange und meilenweit entfernt von dem was man aus der Enterprise Java Welt gewohnt ist. Die Session zeigt wie Sie Ihre Flex Java Anwendung mit Enterprise Features ergänzen können, so dass zukünftig beispielsweise keine expliziten Locks mehr auf der Datenbank gesetzt werden müssen, sondern Konflikte automatisch aufgelöst werden ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. GraniteDS heißt das Zauberwort und Sie werden feststellen: BlazeDS ist „nett“ es geht jedoch auch noch viel besser!

Florian Müller
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Florian Müller ist Experte für User Interface Architekturen, er berät und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Technologie sowie der Umsetzung, Thin- und Rich Client Technologien stehen dabei gleichermaßen im Focus. Florian betreibt darüber hinaus die Plattform richability (www.richability.com), ein Knowledge-Portal rund um das Thema Rich Clients und RIAs und ist Initiator des RIA Forums.

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Business Applikationen müssen nicht langweilig sein! (13:30 - 14:30)

Funktionalität, Wartungsfähigkeit und Entwicklungskosten sind häufig die Hauptanforderungen welche bei der Entwicklung einer Business Applikation im Fokus stehen. Dass Unternehmensanwendungen auch visuell ansprechend daher kommen können, hat ein Wettbewerb auf der diesjährigen W-JAX in München gezeigt: in nur 6 Wochen sollte anlässlich der Fußball-WM 2010 ein komplettes Fussball-Tippspiel erstellt werden.

Die technische Herausforderung: das Programm sollte auf der Java Virtual Machine lauffähig sein. Verschiedene Entwicklergruppen machten sich an die Arbeit und benutzen unterschiedliche Techniken und Frameworks: JRuby, Grails, Spring, JVx, Lift und Wicket waren vertreten.

Dieser Vortrag zeigt Ihnen, dass mit bewährter, effizienter Technologie absolut auch attraktive Designs entwickelt werden können. Mit ULC und dem Grails Framework hat Canoo es in erstaunlich kurzer Zeit geschafft, eine sehr attraktive Applikation zu entwickeln, welche schlussendlich den ersten Preis der W-JAX Challenge gewonnen hat..

Mit einer reinen JAVA-RIA kann also sowohl gute Funktionalität, wie auch sehr ansprechendes Design erreicht werden.

Dierk König
dierkkoenig
Dierk König ist Fellow bei der Canoo Engineering AG, Basel. Er betreibt das Open-Source-Projekt Canoo WebTest und ist Committer in den Projekten Groovy, Grails und GPars. Er publiziert zu den Themen Extreme Programming, Testing und Rich Internet Applications. Er ist Autor des Buchs "Groovy in Action". Twitter: @mittie

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JAXFront: UI Generierung statt HTML Coding! (15:00 - 16:00)

Eine Layout Definition - zwei Benutzeroberflächen, nämlich HTML und Java! Gibt's nicht? Falsch, denn JAXFront bietet seit mehr als 10 Jahren ein Framework für die Erstellung interaktiver Benutzeroberflächen, sowohl komplexe Java als auch HTML Oberflächen können mit JAXFront generiert werden.Dank WYSIWYG-Editor lässt sich das generierte GUI dabei vollkommen an die eigenen Anforderungen anpassen oder mit Plugins erweitern. Der Vortrag zeigt Ihnen die Erstellung einer komplexen grafischen Ajax Oberfläche sowie ein individuelles Fein-Tuning der Oberfläche basierend auf dem JAXFront Framework.

Stephan Portmann
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Stephan Portmann hat sich nach der Informatiklehre bei einer Schweizer Grossbank in den USA zum OO Spezialisten weitergebildet und arbeitet seit 15 Jahren mit objektorientierten Technologien. Bei einem abgeschlossenen Nachdiplomstudium an der Universität Bern vertiefte er seine OO Technologie-Kenntnisse. Zuletzt arbeitete er bei der Firma SUN Microsystems im Java Competence Centre als Java Architekt und begleitete diverse Projekte. Im April 2001 gründete er die Technologiefirma xcentric technology & consulting GmbH mit Sitz in Zürich.

Mike Leber
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Mike Leber hat über 10 Jahre dauernde Erfahrung im Bereich Java/OOA/OOD. Nach einer Lehre als Gross- und Aussenhandelskaufmann studierte er an der Fachhochschule Furtwangen das Fach Wirtschaftsinformatik. Danach war er bei verschiedenen Firmen wie z.B.: ABB Business Services Ltd., System Integration International und der Firma Sun Microsystem, Professional Services als Java Architekt angestellt. Seit dem 1. September 2001 ist er in der Geschäftsleitung der Technologiefirma xcentric technology & consulting GmbH mit Sitz in Zürich.

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Rich Internet Applications based on zk Framework (16:00 - 17:00)

In the last couple of years, behind the back of GWT and other RIA frameworks with substantial marketing budgets, another Java-based AJAX framework named ZK grew to become a serious alternative for developing state-of-the-art Web 2.0 business applications. More than 1'000'000 downloads on Sourceforge.net indicate the growing popularity of this framework. With its XUL-based XML language and an architecture that focuses on simplicity and extendability, it is very hard to beat ZK on productivity and functionality. The goal of this session is to verify this claim by walking you through a real-life example application. In the process, you will get an introduction and a demonstration of the most important features and concepts of ZK. We will also compare ZK with other popular frameworks and position it in the current RIA landscape.

Daniel Seiler
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Daniel Seiler, MSc ETH in Electrical Engineering, works as senior IT consultant for AdNovum Informatik AG. After his graduation, he was employed as a software engineer and IT architect in a financial services enterprise, where he was responsible for the design and delivery of tailor made BPM/workflow solutions. Next, Daniel founded the company Processwide AG, focusing on designing, modeling and implementing business process centered applications based on workflow and Web 2.0 technologies. Since the early days of ZK, Daniel is an enthusiastic user of this powerful RIA framework. As an author of articles and speaker at several conferences, his goal is to infect others with the ZK virus.

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RIA Forum Basel (18.09.2009)


Status Quo Client Technologien (13.30 - 14.30)


Die Zukunft von Ajax wirft viele Fragen auf: wird Ajax weiterhin der Star am Firmament der Client Technologien sein? Welche Technologie sollten Sie weiterhin im Auge behalten, die Ajax Sternschnuppe oder den Rich Client Komet der seit einiger Zeit zu beobachten ist? Die Session bietet einen kritischen Streifzug durch Ajax und gibt einen Ausblick auf Alternativen - eine kleine Entscheidungshilfe für jeden der das gesamte Client Universum beobachten möchte statt einzelne Technologie-Sternbilder!

Florian Müller
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Florian Müller ist Experte für User Interface Architekturen, er berät und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Technologie sowie der Umsetzung, Thin- und Rich Client Technologien stehen dabei gleichermaßen im Focus. Florian betreibt darüber hinaus die Plattform richability (www.richability.com), ein Knowledge-Portal rund um das Thema Rich Clients und RIAs und ist Initiator des RIA Forums.

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Java Rich Clients - In or Out? (14.30 - 15.30)

Im Bereich von User Interface Technologien kommen und gehen die Hypes: AJAX, Macromedia, Silverlight. Recht unberührt von Hypes hat sich aber eine Technologie signifikant weiterentwickelt: die Java Client Umgebung - egal ob man von WebStart, Applet oder dem darübergesetzten JavaFX spricht. Der Vortrag gibt einen Update auf die Java Client Technologie, vergleicht sie mit anderen Plugin Ansätzen und gibt Architekturanweisungen, wie diese mit der Serveranwendung angekoppelt wird. Am Beispiel des Community basierten Rich Client Frameworks "CaptainCasa Enterprise Client" werden konkrete Beispiele aufgezeigt.

Björn Müller
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Björn Müller, *1969, Dipl.Ing. (BA); 10 Jahre SAP in verschiedenen Entwicklungsbereichen und Leitungsfunktionen: Anwendungsentwicklung, Basisentwicklung, Architekturentwicklung; 2001 Gründung der Casabac Technologies Gmbh – Pionier im Bereich von Rich Internet Applications auf Basis von Client- Scripting (AJAX); 2005 Übernahme der Casbac durch die Software AG, Darmstadt, danach 2 Jahre Entwicklungsleiter, Bereich User Interfaces; 2007 Gründung der CaptainCasa GmbH – Focus: Rich Client Frameworks für komplexe Anwendungssysteme

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OpenLaszlo - Multi-Runtime RIA Plattform für Flash und Ajax (16:00 - 17:00)

OpenLaszlo ist eine RIA Technologie der ersten Stunde: gestartet von der Firma Laszlo Systems im Jahr 2001, war OpenLaszlo - neben Mozillas XUL - die erste RIA Technologie, die dem deklarativen Entwicklungsparadigma durch die Verwendung von XML und JavaScript für die UI Entwicklung folgte. Dazu wurde eine eigene Programmiersprache basierend auf offenen Standards wie ECMAScript, XPath und XML entwickelt, die LZX Language. LZX beinhaltet ein klassenbasiertes Komponentensystem, mächtige Layouts, State Management und einfache Einbindung von Animationen. Die Konzepte von LZX wurden in Sprachen wie MXML, XAML und auch JavaFX Script übernommen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Konzepte von OpenLaszlo, die Architektur, Entwicklungsworkflows, Codebeispiele und die Stärken und Schwächen des Systems.

Raju Bitter
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Raju Bitter ist ein Open Source und RIA Spezialist mit 10 Jahren Erfahrung in Softwareentwicklung und Consulting. Nach anfänglicher Arbeit im Bereich Web-Anwendungs- und Datenbankentwicklung entdeckte er Anfang 2004 - beim ersten Kontakt mit dem OpenLaszlo Server - seine Begeisterung für RIAs. Seit 2004 ist er auf die Entwicklung von multimedialen Anwendungen und RIAs spezialisiert, hauptsächlich mit OpenLaszlo, in den letzten 2 Jahren auch Adobe Flex und Ajax. Als Committer für das OpenLaszlo Projekt arbeitet er eng mit dem OpenLaszlo Team an der Verbesserung der Plattform. In den Jahren 2006/2007 war er als Consultant und Technology Evangelist für die Firma Laszlo Systems und das OpenLaszlo Projekt tätig. Derzeit arbeitet er als Vice President Architecture & Strategy für die Firma bluuMAXX in München, dem ersten Partner von Laszlo Systems in Deutschland.

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