Session Übersicht
Enterprise Flex: Top oder Flop? (12:30 - 13:30)
Java im Backend, Flex im Client und für das Binding eine Prise BlazeDS - so ein gängiger Ansatz in der Praxis, um eine Flex Java Anwendung zu erstellen. Dies ist jedoch bei Weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange und meilenweit entfernt von dem was man aus der Enterprise Java Welt gewohnt ist. Die Session zeigt wie Sie Ihre Flex Java Anwendung mit Enterprise Features ergänzen können, so dass zukünftig beispielsweise keine expliziten Locks mehr auf der Datenbank gesetzt werden müssen, sondern Konflikte automatisch aufgelöst werden ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. GraniteDS heißt das Zauberwort und Sie werden feststellen: BlazeDS ist „nett“ es geht jedoch auch noch viel besser!
Florian Müller
Florian Müller ist Experte für User Interface Architekturen, er berät und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Technologie sowie der Umsetzung, Thin- und Rich Client Technologien stehen dabei gleichermaßen im Focus. Florian betreibt darüber hinaus die Plattform richability (www.richability.com), ein Knowledge-Portal rund um das Thema Rich Clients und RIAs und ist Initiator des RIA Forums.
Business Applikationen müssen nicht langweilig sein! (13:30 - 14:30)
Funktionalität, Wartungsfähigkeit und Entwicklungskosten sind häufig die Hauptanforderungen welche bei der Entwicklung einer Business Applikation im Fokus stehen. Dass Unternehmensanwendungen auch visuell ansprechend daher kommen können, hat ein Wettbewerb auf der diesjährigen W-JAX in München gezeigt: in nur 6 Wochen sollte anlässlich der Fußball-WM 2010 ein komplettes Fussball-Tippspiel erstellt werden.
Die technische Herausforderung: das Programm sollte auf der Java Virtual Machine lauffähig sein. Verschiedene Entwicklergruppen machten sich an die Arbeit und benutzen unterschiedliche Techniken und Frameworks: JRuby, Grails, Spring, JVx, Lift und Wicket waren vertreten.
Dieser Vortrag zeigt Ihnen, dass mit bewährter, effizienter Technologie absolut auch attraktive Designs entwickelt werden können. Mit ULC und dem Grails Framework hat Canoo es in erstaunlich kurzer Zeit geschafft, eine sehr attraktive Applikation zu entwickeln, welche schlussendlich den ersten Preis der W-JAX Challenge gewonnen hat..
Mit einer reinen JAVA-RIA kann also sowohl gute Funktionalität, wie auch sehr ansprechendes Design erreicht werden.
Dierk König
Dierk König ist Fellow bei der Canoo Engineering AG, Basel. Er betreibt das Open-Source-Projekt Canoo WebTest und ist Committer in den Projekten Groovy, Grails und GPars. Er publiziert zu den Themen Extreme Programming, Testing und Rich Internet Applications. Er ist Autor des Buchs "Groovy in Action". Twitter: @mittie
JAXFront: UI Generierung statt HTML Coding! (15:00 - 16:00)
Eine Layout Definition - zwei Benutzeroberflächen, nämlich HTML und Java! Gibt's nicht? Falsch, denn JAXFront bietet seit mehr als 10 Jahren ein Framework für die Erstellung interaktiver Benutzeroberflächen, sowohl komplexe Java als auch HTML Oberflächen können mit JAXFront generiert werden.Dank WYSIWYG-Editor lässt sich das generierte GUI dabei vollkommen an die eigenen Anforderungen anpassen oder mit Plugins erweitern. Der Vortrag zeigt Ihnen die Erstellung einer komplexen grafischen Ajax Oberfläche sowie ein individuelles Fein-Tuning der Oberfläche basierend auf dem JAXFront Framework.
Stephan Portmann
Stephan Portmann hat sich nach der Informatiklehre bei einer Schweizer Grossbank in den USA zum OO Spezialisten weitergebildet und arbeitet seit 15 Jahren mit objektorientierten Technologien. Bei einem abgeschlossenen Nachdiplomstudium an der Universität Bern vertiefte er seine OO Technologie-Kenntnisse. Zuletzt arbeitete er bei der Firma SUN Microsystems im Java Competence Centre als Java Architekt und begleitete diverse Projekte. Im April 2001 gründete er die Technologiefirma xcentric technology & consulting GmbH mit Sitz in Zürich.
Mike Leber
Mike Leber hat über 10 Jahre dauernde Erfahrung im Bereich Java/OOA/OOD. Nach einer Lehre als Gross- und Aussenhandelskaufmann studierte er an der Fachhochschule Furtwangen das Fach Wirtschaftsinformatik. Danach war er bei verschiedenen Firmen wie z.B.: ABB Business Services Ltd., System Integration International und der Firma Sun Microsystem, Professional Services als Java Architekt angestellt. Seit dem 1. September 2001 ist er in der Geschäftsleitung der Technologiefirma xcentric technology & consulting GmbH mit Sitz in Zürich.
Rich Internet Applications based on zk Framework (16:00 - 17:00)
In the last couple of years, behind the back of GWT and other RIA frameworks with substantial marketing budgets, another Java-based AJAX framework named ZK grew to become a serious alternative for developing state-of-the-art Web 2.0 business applications. More than 1'000'000 downloads on Sourceforge.net indicate the growing popularity of this framework. With its XUL-based XML language and an architecture that focuses on simplicity and extendability, it is very hard to beat ZK on productivity and functionality. The goal of this session is to verify this claim by walking you through a real-life example application. In the process, you will get an introduction and a demonstration of the most important features and concepts of ZK. We will also compare ZK with other popular frameworks and position it in the current RIA landscape.
Daniel Seiler
Daniel Seiler, MSc ETH in Electrical Engineering, works as senior IT consultant for AdNovum Informatik AG. After his graduation, he was employed as a software engineer and IT architect in a financial services enterprise, where he was responsible for the design and delivery of tailor made BPM/workflow solutions. Next, Daniel founded the company Processwide AG, focusing on designing, modeling and implementing business process centered applications based on workflow and Web 2.0 technologies. Since the early days of ZK, Daniel is an enthusiastic user of this powerful RIA framework. As an author of articles and speaker at several conferences, his goal is to infect others with the ZK virus.









